Schrittweise Öffnung der Kita

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Inzwischen gibt es einen vierstufigen Plan des Familienministeriums für die schrittweise Öffnung der Tageseinrichtungen für Kinder. Angefangen von der Notbetreuung (1), über eine erweiterte Notbetreuung (2), einen eingeschränkten Regelbetrieb (3) bis hin zum vollständigen Regelbetrieb (4).

Für die Kita „Katharina von Bora“ bedeutet das Folgendes:

a) Derzeit wird eine erweiterte Notbetreuung angeboten für Kinder, deren Erziehungsberechtigte zu sogenannten Schlüsselpersonen gehören, für Kinder mit Behinderungen und für Vorschulkinder mit einer Anspruchsberechtigung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket.

b) Der eingeschränkte Regelbetrieb beginnt ab 28. Mai 2020. Dann können alle Vorschulkinder („Sternenfängerkinder“) wieder den gewohnten Buchungsumfang in Anspruch nehmen. Wir bitten zu beachten, dass die im Jahresplan genannten Schließtage entfallen, das heißt auch am 22.5. und 12.6.2020 ist die Betreuung der Kinder möglich.

c) Im Zeitraum vom 10. bis 30. Juni 2020 gibt es „Schnupperbesuche“. Das bedeutet: Alle Kita-Kinder können an zwei Tagen die Kita besuchen. Die Eltern teilen der jeweiligen Erzieherin oder dem Kita-Leiter mit, an welchen beiden Tage die Betreuung ihres Kindes gewünscht ist. Der Abschluss der Sternenfängerkinder soll wie geplant am Donnerstag, 25. Juni 2020 stattfinden. Aktuell gehen wir davon aus, dass dies nachmittags im Vier-Jahreszeiten-Park in Oelde möglich sein könnte. Weitere Information dazu folgen noch.

d) Mit den Sommerferien müsste dann der Regelbetrieb wieder für alle beginnen. Wir gehen davon aus, dass wir ab 1. Juli 2020 die Betreuung der Kinder wieder ermöglichen können. Das Familienministerium wird dazu noch weitere Informationen erarbeiten. Die geplanten Schließzeiten in den Sommerferien werden beibehalten, das heißt die Kita „Katharina von Bora“ geht vom 17. Juli bis zum 7. August 2020 in die Betriebsferien.

Die Evangelische Kirchengemeinde fordert auch weiterhin kein Essensgeld von den Familien ein, die die Mittagsverpflegung nicht in Anspruch nehmen können.

Als Kirchengemeinde ist uns bewusst, dass die gegenwärtige Situation für alle Familien eine besondere Herausforderung darstellt und wir hoffen, dass baldmöglichst die Betreuung Ihrer Kinder wieder in gewohnter Weise möglich ist.